Tumblr-Blogs aus Frankfurt

Tumblr ist eine Plattform für Blogger, bei der Bilder, Zitate, Links, Videos und Musik gepostet werden. ‚In der Kürze liegt Würze’ dürfte hierbei die Aktivitäten auf Tumblr ganz gut umschreiben, denn längere Texte sind eher selten, meistens sind’s gar nur Zitate oder andere Sprüche. Natürlich gibt es auch User/innen, die dort einen „richtigen“ Blog betreiben, aber in Summe reicht das quantitativ eher nicht an andere Blog-Hosting-Dienste heran. Oder um es in den Worten von Zugezogen Maskulin zu sagen: „Undercut, Tumblr-Blog, nix zu erzählen„. Dann eben weniger zu erzählen, dafür umso mehr zu sehen.

Hier, heute und jetzt möchte ich einige Tumblr-Blogs aufführen, die in irgendeiner Form mit Frankfurt oder dem Umland zu tun haben und primär eigene Inhalte ins Netz stellen. Bei manchen geschieht dies regelmäßig, bei anderen eher sporadisch und bei zweien scheint sich sogar gar nichts mehr zu tun, was aber nicht heißt, dass man sich am bis dato Publiziertem erfreuen könnte. Weiterlesen

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Graffiti in Frankfurt: Krom

Pilze sammeln mit Krom war nicht sonderlich ergiebig, hat in den vergangenen Monaten aber dann doch noch irgendwann zu zehn Bildern geführt. In diesem Sinne, guten Appetit!

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In Frankfurt geht’s den Hochhäusern wie den Leut‘

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„Die sprengen das AfD-Gebäude in Frankfurt!“- „Whoat!?“ – Das AfE-Gebäude, den Turm!“- „Ach so.“ Am 2. Februar 2014 soll das Hochhaus an der Senckenberg-Anlage/ Robert-Mayer-Straße, besser bekannt als der AfE-Turm, das Zeitliche segnen. Im Gegensatz zum Henninger Turm soll dieser jedoch nicht Stück für Stück abgetragen und frankfurttypisch, Stichwort: „Altstadt“, ähnlich wieder aufgebaut werden, sondern durch eine Sprengung in sich zusammenstürzen. Dann ist’s vorbei, over and out.

Der Hessische Rundfunk wird diese Sprengung bestimmt live übertragen und das neugewonnene Filmmaterial irgendwann für Sendungen wie „Die 50 schönsten Sprengungen in Hessen „oder „Die 50 interessantesten Gebäude in Frankfurt Weiterlesen

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Die Riesenkrake vom Skatepark „Concrete Jungle“ in Frankfurt

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Es scheint fast so, als kämen beim Skatepark „Conrete Jungle“ in Frankfurt von Woche zu Woche neue Malereien, Zeichnungen, Kritzeleien und Sticker hinzu. Das auffälligste Motiv ist für mich hierbei weiterhin die Riesenkrake, welche sogar via Luftaufnahme bei Google Maps zu sehen ist. Entdeckt hatte ich das Google Maps-Bild der Krake einst bei Twitter, aber da der Tweet nicht mehr auffindbar ist, gehe ich davon aus, dass das seine Gründe hat und belasse es bei diesem Hinweis. Und so sieht die Krake von oben aus:  Weiterlesen

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Populärste Bilder 2013 beim Streetart Frankfurt-Tumblr

2013 hat mein Streetart Frankfurt-Tumblr irgendwie deutlich mehr Aktivitäten verzeichnen können, als die Jahre zuvor. Und als auf Facebook. Bei vergleichsweise gleicher Anzahl interessierter Follower, sind Aktivitäten wie Rebloggen und Liken (=Anmerkungen) auf Tumblr zu diesem Thema deutlich häufiger, als auf Facebook etwas zu liken oder zu sharen. Kurios, habe ich doch einst die Streetart Frankfurt Facebook-Seite überhaupt nur ins Leben gerufen, weil ich seinerzeit (Juni 2011), nicht den Eindruck hatte, dass die Plattform Tumblr, zumindest „um mich herum“, irgendwie großartig populär oder überhaupt bekannt war. Ich finde diese Entwicklung jedenfalls nicht unsympathisch, denn Tumblr macht mir, zumindest bei diesem Thema, auch etwas mehr Spaß, besonders weil es frei(?) von Sponsored Posts, Empfehlungen und Werbungen ist, bzw. Facebook diesbezüglich total überladen ist, von der „Reichweite“ der Posts auf Facebook will ich hier erst gar nicht anfangen. Bei Tumblr steht jedenfalls noch der eigentliche Content im Mittelpunkt und die zehn populärsten Werke aus dem Streetart Frankfurt-Tumblr im Jahr 2013 gibt es nachfolgend zu sehen. Weiterlesen

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Trendwende bei Donuts in Frankfurt?

jo's-donuts-shop-im-sandweg-geschlossenErst am 17. August 2013 eröffnete mit Jo’s Donuts ein weiterer Donut-Shop in Frankfurt, diesmal im Sandweg. Wie ich heute Abend sah, wird für die Ladenfläche ein Nachmieter gesucht, da der Betrieb vor Ort zum 1.1.2014, also nicht mal fünf Monate nach der Eröffnung, bereits wieder eingestellt wurde. Gründe werden keinen genannt, an der Laufkundschaft in dieser Gegend kann es jedoch nicht gelegen haben, denn da war nie eine. Die Eisdiele am Tag, die Sandbar am Abend, that’s it. Dem Sandweg als Standort traue ich aber immer noch etwas zu, auch in Anbetracht der teils gruseligen ‚Schöne heile Welt‘-Entwicklung der unteren Berger Straße.

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Wort zum Sonntag (13)

Das erste Wort zum Sonntag des neuen Jahres erinnert mich ein wenig an die „Choose life…“-Anfangssequenz aus dem Film Trainspotting oder auch an die ersten Sätze des Songs „Fitter happier“ von Radiohead.

Der Spruch beginnt normalerweise mit „Go to work, send your kids to school“ und hat (wohl) seinen Ursprung England, in der Philip Street in Bedminster, einem District der Stadt Bristol.

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Die hier zu sehende Variante aus Frankfurt lässt sich derzeit einige Male im Ostend entdecken.

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Something.

Bereits seit einigen Monaten kann man in Frankfurt vermehrt „Something.“-Tags und Sticker entdecken. Einige Fotos dazu sind auf den folgenden zwei Seiten dieses Blogposts zu sehen.

Mehr davon gibt es anderer Stelle im Internet: Unter haveyouseensomething.tumblr.com
werden nicht nur entsprechende Fotos gezeigt, man kann sich an diesem Tumblr auch selbst beteiligen und eigene „Somethings“ einsenden. Hierbei geht es aber nicht nur um Fotos, auch andere „Somethings“ kommen in Frage, z.B. Videos, Songs oder Texte. Nice.

write-something

something-grey

hello-my-name-is-something

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Streetart & Graffiti in Frankfurt am Main (12/2013)

Auf den folgenden drei Seiten sind insgesamt 22 Bilder mit Streetart und Graffiti aus Frankfurt zu sehen. Alle Fotos entstanden im Dezember 2013, u.a. zu sehen sind AK47, Born, BUH!, Cor, Fatuo Fantasma, Peng, Something, Tal Te Vigila, Zorin u.v.a.

you-lie

ak-47

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Blogs im Dezember 2013

Harry G über Gentrifizierung. Kurzer Vidoeclip zur Situation in München, aber sicher auch ohne weiteres auf jede andere Großstadt übertragbar- von Kinderwägen vor dem veganen Teehaus, Anwohnerlärmschutz und der Parksituation im Viertel. (blogrebellen)

Als diese Stadt noch lebte: Die 70er Jahre in Frankfurt- Frankfurt galt als „unregierbar“. (frankfurt story)

Streetart in Reykjavik (that scene)

Mit Serien habe ich nicht viel am Hut. Luther fand ich mal ganz nett. Und Sherlock, sofern das zu dieser Serienwelt gehört. Das war’s dann aber auch schon. Interessant bleibt das Format Serie dennoch: 8 Thesen zur Serie ist eine Liste, welche die wichtigsten Beobachtungen zum Thema zusammenfasst. (fragmentum)

Hach ja, toller Song: Sophie Hunger – „City lights forever“. (call me appetite)

Immer dieses Geschmiere… What an average person sees graffiti as (interweb 3000)

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Bilder der Stadt 11 + 12/2013

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Re: Peng

Bereits in Fortsetzung folgt hatte ich drei kleinere Interventionen im öffentlichen Raum gezeigt, bei denen im Nachhinein die Motive verändert, bzw. erweitert wurden. Seit dem habe ich zwei weitere Exemplare entdeckt, beide von Peng, die auf ähnliche Weise ergänzt wurden.

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Fensterschau II – Eva Schwab & Hans Petri

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Wer am 1. Januar 2014 wieder halbwegs beisammen ist, der könnte sich am frühen Abend in der Burgstraße 43 einfinden. Nach der ersten Fensterschau zu Helga Schmidhuber am 6. September 2013, findet am Neujahrstag um 18 Uhr die Fensterschau II zu Eva Schwab und Hans Petri statt. Die Musikbeschallung erfolgt durch Double Daimond.

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Einschaltquoten und Marktanteile aller Tatort-Erstausstrahlungen 2013

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Für meine Favoriten, beim im Summe doch leider etwas durchwachsenem Tatortjahr 2013, sorgte der NDR mit seinen neuen Ermittlern. Sowohl der Til Schweiger-Tatort, als auch der erste Fall mit Wotan Wilke Möhring, wussten zu gefallen. Ohne auf ganzer Linie zu überzeugen, aber auf seine Weise unterhaltsam, fand ich die Fälle aus Berlin, Stuttgart und Münster.

Als absolute Katastrophe empfand ich hingegen den Erstling aus Erfurt. Es würde mich wundern, wenn ein zweiter Fall auch nur ansatzweise eine vorzeigbare Quote erreichen würde, wie die Premiere. Auf ähnlich flachem Niveau sehe ich auch noch die Fälle des neuen Tatort-Teams vom Saarländischen Rundfunk. Weiterlesen

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Graffiti in Frankfurt: Caote

Zum Ende des Jahres habe ich noch einige die Fundstücke mit „CAOTE“ parat. Die Fotos entstanden zwischen Frühjahr und Sommer 2013.

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Münchner Kunstfund und Städelsche Provenienzforschung

Das Städelsche Kunstinstitut ist die älteste Museumsstiftung Deutschlands und beherbergt mittlerweile eine der international bedeutendsten Kunstsammlungen.
Das teuerste Kunstwerk ist das Gemälde „Fleurs et céramique“ von Henri Matisse und hat einen Wert von ca. 70 Mio. Euro, gefolgt von einem weiteren Gemälde, dem „Le Déjeuner“ von Claude Monet, mit einen Wert von ca. 50 Mio. Euro. Die Schätzungen gehen aus der ersten gemeinsamen Bewertung aller Exponate aus den städtischen Sammlungen hervor, die Anfang 2011 vorgestellt wurde. Insgesamt befanden sich zu diesem Zeitpunkt in Frankfurts Museen Kunstschätze im Wert von ca. 2,5 Milliarden Euro. Ein Wert, der ohne die Zäsur in der NS-Zeit vermutlich höher ausfallen würde.

1906 wurde Georg Swarzenski zum Direktor des Städel berufen, 1907 zum ersten gemeinsamen Leiter des Städelsches Kunstinstituts und der neu gegründeten Städtischen Galerie im Städel ernannt. Der Aufbau einer modernen Sammlung für diese Städtische Galerie fand mit Machtübernahme der Nazionalsozialisten 1937 jedoch ein Ende, da jegliches Abweichen vom Naturvorbild und akademischer Maltraditionen strikt abgelehnt wurde. Bereits 1934 sprach der verkannte Künstler aus Braunau bezüglich bestimmter Kunstrichtungen ablehnend vom „Kulturgestotter der Kubisten, Futuristen, Dadaisten…“. Das damit verbundene „Reinemachen“ hatte zurfolge, das über 70 Gemälde und etwa 400 Grafiken aus dem damaligen Bestand des Städel als „Entartete Kunst“ beschlagnahmt wurden. Der Begriff „Entartete Kunst“ diente von 1937 bis 1941 auch als Titel für eine in mehreren Städten gezeigte Wanderausstellung. Zeitgleich wurden viele solcher Kunstwerke vernichtet oder gegen Devisen ins Ausland verkauft.

Einer von vier Protagonisten dieser geschäftlichen Umtriebe zu dieser Zeit war der Kunsthändler Hildebrand Gurlitt, Vater des derzeit in den Medien präsenten Cornelius Gurlitt. Weiterlesen

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Detektiv Tudor, das Nitribitt-Haus und Graffiti

Das Landesamt für Denkmalpflege hat das sogenannte Nitribitt-Haus, ein Geschäfts- und Appartementhaus in der Stiftstraße 34-36, „aus geschichtlichen, künstlerischen und städtebaulichen Gründen“ in die Denkmalliste aufgenommen. Weniger erhaltenswert waren in der Vergangenheit offenbar das Rundschau-Haus schräg gegenüber, ein Gebäude, welches ebenfalls vom Architekten Berentzen entworfen wurde, oder der Turm Plalast direkt nebenan, wo derzeit noch fleißig gebaut wird.

Die mittlerweile erreichte Höhe der Neubebauung und die entsprechenden Zugänge wurden wohl vor nicht all zu langer Zeit auch dafür genutzt, um rund um das Nitribitt-Haus auch anderweitig aktiv zu werden, wie auf den folgenden Bildern zu sehen ist.

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Top 10 Songs 2013 – international

Obwohl mit Anthony Rother quasi ein Lokalmatador vertreten ist, sind alle meine Lieblingssongs in der Kategorie ‚International‘ in englischer Sprache. Einerseits ist das sicher nicht ungewöhnlich, andererseits bin ich da nicht festgelegt und höre auch einiges an Musik in ganz anderen Sprachen. Offenbar hielten sich aber die Veröffentlichungen diesbezüglich zuletzt in Grenzen oder, wahrscheinlicher, ist mir ist so manch ein Release durch die Lappen gegangen. Mit Pop, Rap, Indie-Rock, Rap, Elektronischer Musik ist wenigstens bei den Musikrichtungen mehr Vielfalt geboten.

  • Sailor & I – Tough love (2012)

Direktlink, via Inhaltagency
  • Röyksopp feat. Jamie Irrepressible – Something in my heart (2013)

Direktlink, via RoyksoppMusic

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Top 10 Songs 2013 – national

Alle Jahre wieder im Dezember: Adventskalender-Gewinnspiele, Rückblicke und Jahres-Charts an allen Ecken und Enden des Webs. In Sachen Charts schließe ich mich an und liste hier mal meine zehn liebsten deutschsprachigen Songs der vergangenen zwölf Monate auf. Nicht alle Songs sind in 2013 veröffentlicht worden. Zwei wurden beispielsweise bereits Ende des Vorjahres released, andere zwei sind noch älter, haben sich aber erst in diesem Jahr als Heavy Rotation auf den heimischen und mobilen Playern etablieren können.

  • Shaban & Käptn Peng – Kündigung 2.0 (2012)

Direktlink, via KreisFilm
  • Maxim & Judith Holofernes – Meine Soldaten (Wohnzimmer Cut) (2013)

Dirktlink, via Maximmusicde

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Street-Art in Frankfurt: Loopin (2013)

Nach den Street-Art-Fundstücken in Frankfurt zu Loopin in 2011 und 2012, ließen sich auch in 2013 wieder einige Bilder im Stadtgebiet entdecken. Immer wieder ein Highlight.

loopin-2013-osthafen

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