Bürgerwochenende (mit Eintritt frei) im Städel

Am kommenden Wochenende (25. und 26.02.2012) lädt das Städel in Frankfurt am Main zum Besuch ein und der Eintritt an besagten Tagen ist frei. Beim Städel nennt man dieses Event Bürgerwochenende und das Programm dazu kann man sich hier (.pdf) downloaden.

Anlass für diese Geste ist die Fertigstellung der Erweiterung des Museums und des Städel-Gartens, für die der eine oder andere Bürger dieser Stadt seinerzeit auch ein paar Euro gespendet hat und sich künftig an Ort und Stelle, um genau zu sein unterirdisch, auch der Gegenwartskunst widmen kann.

Soweit ich das verstanden habe, ist der Zugang nur zu den neuen Räumlichkeiten kostenlos. Vielleicht werde ich am Wochenende auch ein Blick riskieren, es sei denn ich erkenne bereits eine Warteschlange vor dem Museum von der anderen Seite des Mains. Erste Einblicke „von unten“ gibt es jedenfalls bereits hier zu zu sehen.

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Ob SGE, ob FSV, Boris Rhein will keine Sau

Zwar gewann die Eintracht wie erwartet das Derby, entgegen meiner Erwartung jedoch nicht knapper als im Hinspiel, sondern sogar noch deutlicher- am Ende stand ein 6:1- Sieg der Eintracht, zumal auch der FSV in der zweiten Halbzeit total weggebrochen ist.

Während die Mannschaftsaufstellung der Eintracht bekannt gegeben wurde und beide Teams auf den Platz kamen wurde im Stadion ein Transparent mit OB SGE OB FSV BORIS RHEIN WILL KEINE SAU ausgerollt, mit dem nochmals daraufhingewiesen wurde, daß Boris Rhein (als OB für diese Stadt) auf beiden Seiten der Fans nicht wirklich erwünscht ist. Bereits nach der Nominierung von Rhein als Nachfolger der zur Zeit als Bundespräsidentin gehandelte Petra Roth, hatte man sich seitens der Eintracht-Fans negativ zu seiner Person im Stadion geäußert.

Nachdem ich am vergangenem Donnerstag das OB-Casting im Gewerkschaftshaus besuchte, an dem neben Rhein (CDU) noch Feldmann (SPD), Wissler (LINKE), Heilig (GRÜNE) und Förster (PIRATEN) teilnahmen kann ich zwar immer noch nicht sagen, wen ich am liebstem als neuen OB für Frankfurt sehen würde, aber ich war auch gespannt darauf, ob Boris Rhein jenseits von Berichten in den Medien in live ein sympathischeres Bild abgeben würde.

Nun, das hat er nicht. Er war sogar noch viel schlimmer. Was für ein Auftreten… Und der ist Favorit als Repräsentant dieser Stadt? Wenn es um einen OB geht finde ich  es ja begrüßenswert, wenn man auch mal die Parteibrille, die man möglicherweise sonst aufhat, beiseite gelegt, aber irgendwie kann ich es heute noch nicht so ganz begreifen, wie der sich an diesem Abend da gegeben hat. Man muß ja nicht auf Fishing for complimens bzw. Applaus aus sein wie vielleicht manch andere/r Teilnehmer/in an diesem Abend, aber gerade im Gewerkschaftshaus, mit sicher eher weniger Pro Rhein-Besuchern hätte man das ja auch als Chance begreifen können, sich auch „diesem“ Publikum anders zu präsentieren. Nun, das war nicht der Fall und so bleibt weiterhin der eher negative Eindruck bestehen- und wie man anhand dieser zeitlich nahe beieinander liegenden Ereignisse feststellen kann, bin ich ganz offensichtlich nicht alleine damit.

PS: So eine Podiumsdiskussion könnte man künftig ruhig auch mal via Stream im Web oder live im (Hessen-)Fernsehen zeigen.

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Everything is a Remix – Part 1, 2, 3 & 4

REMIX: To combine or edit existing materials to produce something new.

Gestern ist der vierte und letzte Teil der Everything is a Remix- Quadrologie von Kirby Ferguson erschienen. Wie der Titel bereits vermuten lässt, geht es in diesen kurzen Videos darum, daß alles irgendwie schon mal da war und das aus dem was schon mal da war eben auch Neues entsteht- oder sogar weil etwas zuvor bereits schon da war überhaupt erst (daraus) etwas Neues entstehen konnte.

Part 1, The Song remains the same thematisiert das Thema am Beispiel der Musik und startet mit dem allseits bekanntem „Rapper´s Delight“ der Sugarhill Gang, die dafür kräftig bei Chic´s „Good times“ zugelangt haben- aber eben nicht nur sie, sondern auch viele andere. Btw: Auch Queen mit „Another one bites the dust“- wenn auch nur die Bassline und nicht noch den Beat dazu wie die anderen. Dass Hip-Hop, gefühlt damals sogar mehr als heutzutage,  sehr viel mit Samples arbeitete war mir bekannt, bin ja mit dieser Musik groß geworden, daß aber schon in den 60- und 70ern Led Zeppelin und Konsorten sich auch gern mal woanders bedient haben, war mir noch nicht so zu Ohren gekommen- auch nicht, daß diese wiederum selbst herhalten mussten, um z.B. Songs von Beastie Boys, Enigma, Dr. Dre oder auch Eminem „anzureichern“. Alles in diesem knapp 7 minütigen Clip zu sehen.

Part 2, Remix Inc. wendet sich den Filmindustrie zu. Hier geht´s in gewisser Weise noch krasser zu, wenn man sieht, wie oft eine einzige Idee “abgeschöpft wird“. Und damit ist nicht nur das Adaptieren von Computerspielen, Comics, Fernsehformaten, Musicals oder natürlich Büchern gemeint. Mit dem Konzept eines Filmes mal erfolgreich gewesen? Dann bitte, auf zu den unzähligen Sequels, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil… noch einige Prequels dazu… usw. Neben James Bond und Star Trek ist Star Wars ein ganz populärer Vertreter davon- aber auch einer, bei dem Regisseur Georg Lucas sich ganz enorm bereits vorhandener Szenerien und Ideen von anderen Stellen bedient hat. Vielleicht nur noch getoppt von Quentin Tarantino, der den dieses mal fast 10 minütigen Clip abschließt.

 Part 3, The Elements of Creativity thematisiert das Copy & Paste-Prinzip und das enorme Potenzial des Zusammenführens verschiedener Ideen. Exemplarisch hierfür: Die Erfindung des Buchdrucks- auch nur möglich weil es zuvor schon Papier, Tinte und Spindelpresse gab. Einige dieser Beispiele werden aufgezeigt, u.a. auch woher die Firma Apple am Anfang ihres Weges die ein oder andere Idee aufgegriffen hat.

Part 4, System Failure bringt in gewisser Weise einen trauriges Ende in diese Quadrologie, weil in Zeiten wie heute die Märkte massiv Einfluss nehmen und eine Entwicklung wie zu anderen Zeiten scheint deutlich schwieriger bis gar nicht mehr möglich- zu viele Regierungen, Firmen und Anwälte haben beim Thema geistiges Eigentum mittlerweile ihre Finger mit im Spiel.

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Sticker, Cards, Shirts & Musik = Shopping!

Seit wenigen Tagen ist das ‘Frankfurter Jungs’- Shirt vom Stoff aus Frankurt-Label erhältlich: Entweder via Web bestellen oder jetzt auch dribbdebach bei Canpire zu haben. Ein Blick hinter die Kulissen, in diesem Fall der gesamte Prozess der Produktion, also Shirt, wie auch Verpackung, gibt es hier in einem kurzen Videoclip zu sehen.

   

Und weil mich dieses schon länger erhältliche 50gr-/ 6x Frankfurter Stationen-Pack so anlächelte, habe ich das heute dann auch gleich mitgenommen- ein Set bestehend aus 6 Postkarten mit Motiven von Mustern diverser U- und S-Bahn-Station aus Frankfurt wie auch Buttons und Sticker von Stoff aus Frankfurt und seinen Artists.

   

In Hibbdebach hingegen gibt es seit Februar nun auch in der Kaiserstraße eine Depandance der Firma Muji, die über zwei Etagen ihr Sortiment nun auch in Frankfurt anbietet. Die angebotene Produktpalette finde ich so ganz nett, auch wenn ich kurzzeitig irritiert war, weil ich dort einen kleinen, quadratischen Wecker sah, den ich auch mal in der Poco-Domäne gesichtet hatte. Hatte ich irgendwie nicht erwartet. Nun gut. Ansonsten findet man so „alles mögliche“- Kosmetika, Kleidung, Aufbewahrungssachen jeglicher Art, Haushaltswaren, Decken, Stifte, Uhren, Bilderrahmen und und und….

Die Standortanalyse der Betreiber wird bestimmt ergeben haben, daß zwischen dem Steigenberger Frankfurter Hof und dem Galeria Kaufhof das Aufkommen japanischer Gäste sehr hoch ist und man sich somit aufgrund des Bekanntheitsgrades aus der Heimat bestimmt auch der stets kauffreudigen Gemeinde aus Fernost gewiss sein kann.

 

Was mich betrifft, habe ich Lautsprecher aus Pappe gekauft, zu Hause zusammengesteckt und gefaltet und am Rechner angeschlossen, da ich bis dato dem integrierten Speaker des Macs lauschte. Nun, Wunder habe ich von den kleinen Papp-Boxen nicht erwartet- so wenig aber auch nicht. Naja, dann eben volle Karft (äh, 2 Watt) voraus- bis die Membrame zerbersten.

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Eintracht Frankfurt: Spieltage 20 & 21 (Saison 2011/12) + Vorschau auf´s Derby

Seit knapp zwei Wochen rollt der Ball auch wieder in der 2. Bundesliga und die Eintracht scheint doch ganz gut aus der Winterpause gekommen zu sein. Nach dem Heimsieg zum Auftakt gegen Eintracht Braunschweig, gab es am Montagabend bei Fortuna Düsseldorf ein 1:1. Vier Punkte aus zwei Spielen gegen Mannschaften aus der oberen Tabellenregion, die selbe Ausbeute die man gegen diese Mannschaften bereits in der Hinrunde erzielen konnte. Exakt die selbe Anzahl an Toren und Punkten, allerdings gegen Mannschaften aus der unteren Region, hat der nächste Gegner der Eintracht, der FSV Frankfurt, mit seinem neuen Trainer Benno Möhlmann, erreicht. Vielleicht ein Anzeichen dafür, daß es in diesem Aufeinandertreffen etwas spannender zugeht, als beim klaren 4:0- „Auswärtssieg“ der Eintracht in der Hinrunde.

Die Eintracht die sind wir: Doch der Reihe nach: Bei gefühlten -15° (waren aber nur -6°) und dem ersten Glühwein des Jahres empfing die Eintracht am 20. Spieltag (5.2.12) ihren Namensvetter aus Braunschweig, der nach zwei frühen Chancen der SGE durch einen Konter unverhofft mit 1:0 in Führung ging. Wer das schnelle Gegentor gegen 1860 München noch in Erinnerung hat, dürfte ein Dejavu gehabt haben- wiedermal einen scharfe Hereingabe in den 5m-Raum, die weder Feldspieler noch Torwart abzuwehren wissen. Die Lernfähigkeit scheint diesbezüglich noch ausbaufähig. Bei der Eintracht kamen die Neuzugänge Butscher und Amedick zum Einsatz. Wähend Butscher, (besonders in der ersten Halbzeit) überzeugte, war Amedick noch nicht so auf der Höhe, eine fast schon grottige erste Halbzeit legte dieser hin und der Schnellste scheint er auch nicht wirklich zu sein- auch unter Berücksichtigung, daß der Braunschweiger Kumbela zu den Schnelleren seiner Zunft gehört. Fußballgott Alex Meier verwertet noch in der ersten Halbzeit eine der vielen guten Hereingaben von Butscher zum 1:1 und später eine Ecke von Köhler zum 2:1, welches bis zum Ende der Partie bestand haben sollte.

Während beim Heimspiel gegen Braunschweig deren Fans in Sachen Pyrotechnik voran gingen (Video), war es in Düsseldorf an den Fans der SGE ihre Pyrotechnik-Schattulle zu leeren und zwar in dem Ausmaß,  daß das Spiel sogar später angepfiffen werden musste, siehe dazu die letzten beiden Bilder hier. Apropos Stimmung: Welcher Fantyp bist Du? 

Vom Fallen und Jammern: In Düsseldorf setzt die Eintracht an die Leistung gegen Braunschweig an und kontrolliert mit einem erneut starken Meier große Teile der Partie- ohne jedoch wirklich die ganz großen Chancen herauszuspielen. Eine der Wenigen nutzt Köhler in der zweiten Halbzeit nach einer weltklasse Vorarbeit von Meier zum 1:0 und beinahe, wenn auch vielleicht ein wenig glücklich, aber dennoch nicht unverdient, hätte man die drei Punkte aus Düsseldorf mitgenommen, wäre nicht genau das eingetreten wovor Veh das Wochenende zuvor gewarnt hatte.

Die Eintracht hatte offenbar ihr Glück für diesen Tag aufgebraucht, denn nach einem an Schildenfeld abgefälschtem Schuß an den Pfosten und dem Klären von Rode auf der Linie führt ein strittiger, kurioser und peinlicher Straßstoß dann doch noch zum Torerfolg der Fortunen. Strittig weil er zur Kategorie „Muß man nicht pfeifen“ gehört, kurios in der Entstehenung, weil der Schiri-As(s)i an der Linie mehr gesehen haben will als der Schiri selbst und peinlich, weil dieser eigentlich das Spiel weiterlaufen lassen wollte. Somit lief alles genau nach dem Schema ab, wie Veh es die Woche zuvor thematisiert hatte- nämlich daß Düssedorf einfach dazu neigt, besonders viele Elfmeter zugesprochen zu bekommen und auch generell mit Dauergejammer bei Berührungen jeglicher Art durch den Gegner versuchen auf die Unparteiischen Einfluss zu nehmen. Böse Zungen wähnen, daß der Fisch vom Kopf her stinkt und nehmen Bezug auf Fortunen-Trainer Meier´s Nähe zur Theatralik (<- Videolink). Oft gesehen und immer noch irgendwie… einzigartig. Um es mal freundlich zu formulieren. Während man bei einem Unentschieden mit einer solchen Entscheidung von einem möglichen Punktgewinn auf null rutscht, schmiert man bei einer Führung richtig ab, denn von den möglichen drei Punkten muß man dann zwei liegen lassen. Ärgerlich. Immer noch.

Und weil das alles so war, gab es nach diesem Spiel ein ziemlich starkes Interview, naja, vielleicht eher ein Monolog, des Eintracht-Vorstandsvorsitzendens Bruchhagen, der klar Stellung zu den Vorgängen vor, während und nach dem Spiel bezog. Aber hallo. Ich finde das bewegt sich auf einer Stufe mit den Wutreden von Trappatoni (Video) und Völler (Video) damals.

via hr fernsehen

Eine akustische Nachlese zum Spiel in Düsseldorf wie auch eine Vorschau auf´s Derby gibt es auch hier in der neusten Ausgabe des Eintracht-Podcasts zu hören.

Nach dem Spitzenspiel ist vor dem Derby: Die Eintracht ist aber an diesem Fußballwochende nicht das einzige Team aus Frankfurt gewesen, welches kurz vor Schluß noch ein Gegentor fing. Ebenso erging es dem FSV Frankfurt im Heimspiel gegen den in der Tabelle schlechter postiertem FC Ingolstadt. Vor abgerissener Haupttribühne sah ich bei meinem dritten Besuch in der laufenden Saison am Bornheimer Hang die bisher beste Vorstellung des FSV. Zwar ließ man nach einem vielsprechenden Beginn kurzzeitig nach, kam aber wieder gegen Ende der ersten Halbzeit in die Gänge und bezwang durch ein Tor von Amri den an diesem Tag sonst ganz gut aufgelegtem Keeper Ingolstadts. Auch am heutigen Abend gab es Glühwein, besonders erwähnenswert jedoch, daß ich zum ersten mal im Leben mit gefrorenen Bierschaum zu tun hatte. Ich glaube die -6° von letzter Woche wurden an diesem Abend noch getoppt.

Interessante Rahmenbedingungen für 30€ Eintritt (btw, 2€ teurer als wirklich gute Karten für Eintracht-Spiele gegen Brausnchweig und gar dem Derby, nur mal so…). Durch ein recht dämliches Geggentor kurz vor Schluß reichte es dann doch nicht mehr zum ersten Heimsig seit dem April 2011. FSV-Keeper Klandt, der seinem Team in der Woche zuvor beim MSV Duisburg noch die drei Punkte sicherte, rannte grundlos so weit aus seinem Kasten raus (Video), daß man dieses Tor schon in der Kategorie “Kacktor des Monats” bei ZwWdF sehen möchte.

Trotz des Gegentores kurz vor Schluß in der letzten Partie, scheint der FSV Frankfurt erstarkt, besonders mit den Neuzugängen im Offensivbereich, Chadli Amri (Mittelfeld) und Ilijan Micanski (Sturm), hat der FSV offenbar ein glückliches Händchen bewiesen, zumal beide bereits Tore geschossen haben und weitestgehend überzeugten. Die Durchschlagskraft der Offensive scheint nunmehr also auch beim FSV hergestellt zu sein, aber dennoch dürfte es nicht zum ganz großen Coup für die Bornheimer im Derby reichen. Gespannt bin ich, ob bis zum Derby Idrissou wieder richtig fit ist, so daß er von Anfang an spielen könnte, um den in den vergangenen beiden Spielen als Stürmer nicht überzeugenden Hoffer ergänzen oder ersetzen zu können.

Wenn es nach Bruchhagen geht, sind für das Derby (Stand Montagabend) bisher 40.000 Karten abgesetzt wurden. Wie ich meine: Erst 40.000 Karten. Ich würde mich freuen, wenn es wenigstens in der Rückrunde zu einem ausverkauften Haus reichen würde, so oft gibt es dieses Derby ja nicht- mal abgesehen davon, daß ein Derby sowieso ratzfatz ausverkauft sein sollte. So ist z.B. zu lesen, daß die Fans des FSV bisher nur 900 Karten in Anspruch genommen haben, wo es im Hinspiel, in dem der FSV Frankfurt allerdings offiziell als Heimmannschaft geführt wurde, fast 5000 waren. Soll ja FSV´ler geben, die den Riederwälder keine müde Mark gönnen und das somit offenbar vor dem Support der eigenen Elf stellen (Seriously?), wie auch die offiziell vorgesehenen Plätze als suboptimal empfinden und sich deswegen eher im Stadion verteilen werden.

Ich jedenfalls freue mich auf´s Derby und ich glaube, daß es dieses mal etwas spannender zugehen wird, als beim letzten mal, als ich vom Auftritt des FSV doch wirklich sehr enttäuscht war, da er sich bis auf eine Chance zu Spielbeginn kaum am Spiel beteiligte. Ich erinnere mich noch an das Hinspiel, wo ich zwar die Tore der Eintracht bejubelt hatte, aber doch irgendwie mit angezogener Handbremse- gleichermaßen gejubelt hätte ich ja vermutlich auch bei einem Tor vom FSV. Aber das mit dem Tore schießen hatte der FSV in der Hinrunde ja generell nicht so im Griff.  Mal sehen, wie es am Samstag-Mittag sein wird. Mein Tipp für das Aufeinandertreffen: Das Imperium gewinnt 3:1.

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Die Autowracks in der Frankfurter Altstadt

    

Zwischen Dom, Schirn und Römerberg lassen sich seit gestern einige Auto entdecken. An für sich ist das dort eher die Ausnahme, abgesehen vom Fuhrpark jeglicher Firmen die sich dort zur Zeit in Sachen Altstadt aufhalten. In diesem Fall jedoch handelt es sich weniger um einsatzbereite Fahrzeuge, als um umkippte und verbeulte Wagen- also so, wie ich mir gestern Abend nach dem “verpfiffenen” Spiel der Eintracht die Düsseldorfer Altstadt in Gedanken ausgemalt habe.

Hierbei handelt es sich um die Vorbereitungen zu “Burning Beasts”, einer Performance innerhalb der seit dem 20. Januar laufenden Ausstellung Demonstration. Vom Werden normativer Ordnungen, die im Frankfurter Kunstverein stattfindet und von eben jenem in Kooperation mit dem Exzellenzcluster „Die Heraus-bildung normativer Ordnungen” der Goethe-Uni hier in Frankfurt veranstaltet wird.

Claudia Bosse´s „Burning Beasts“ beschäftigt sich mit der Überschreitung öffentlicher Ordnung und am kommenden Samstag, den 18.02. um 19 Uhr kann man sich vor Ort selber ein Bild von der Performance in der finalen Installation machen. Klingt spannend.

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Spiegelungen am Main

Alle vier Bilder entstanden gestern am östlichen Mainufer, zwischen EZB-Bausstelle und Deutschherrnbrücke. Eisschollen im Main waren übrigens gestern nicht mehr ganz so viele zu sichten, wie noch vor wenigen Tagen.

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